Als Blogger Geld verdienen

Ein Blog sollte immer als eine langfristig angelegte Einnahmequelle verstanden werden. In der Anfangsphase werfen Blogs nämlich in den meisten Fällen kein Geld, oder nur sehr kleine Beträge ab. Erst mit steigender Bekanntheit und wachsenden Besucherzahlen lohnt sich ein Blog.

Am Anfang jedes Blogs sollte ganz selbstverständlich die Frage nach dem richtigen Thema stehen. Nur dann kann man sich die JackpotCity app in Zukunft sparen und stattdessen mit seiner Internetpräsenz Geld verdienen! “Richtiges Thema” ist hier natürlich relativ, denn jeder muss für sich selbst wissen, womit er zukünftig sich und die Leserschaft unterhalten will. Von Foodblogs über Mode-Tipps bis hin zu Reisetagebüchern sind ganz verschiedene Modelle möglich.

Daher solltest du als Bloggernicht zu ungeduldig sein. Baue in der Anfangsphase in Ruhe deinen Blog auf und denke nicht zu sehr an mögliche Einnahmen. Erst wenn du genügend Leser hast, kannst du eine gut durchdachte Marketing-Strategie einführen.

Um mit deinem Blog Geld zu verdienen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die einfachste und am häufigsten verwendete Variante ist, Anzeigen auf der Seite zu platzieren und dafür zu kassieren. Die bekannteste Möglichkeit hierfür ist Google Adsense.

Außerdem kannst du an diversen Partner-Programmen teilnehmen und mit der Vermarktung von Artikeln bei jedem Kauf eine Provision kassieren. Wenn du zum Beispiel einen Blogbeitrag über deine Katze schreibst, kannst du dazu Links zu Kratzbäumen und dem von dirverwendeten Katzenfutter posten.

Du kannst dich auch dafür bezahlen lassen, andere Seiten zu verlinken. Häufig verlinkte Seiten erscheinen in Suchmaschinen weiter oben. Deswegen sind einige Kunden bereit, viel Geld auszugeben, um von möglichst vielen Seitenverlinkt zu werden.

Wenn du eigene Produkte anzubieten hast, kannst du diese natürlich auch über deinen Blog vermarkten. Viele erfolgreiche Blogger schreiben zusätzlich E-Books und verkaufen diese an ihre Leser. Für die Herstellung von E-Books entstehen praktisch keine Kosten.

Bei der Vermarktung deines Blogs solltest du aber immer darauf achten, dass du vor lauter Werbmarketing your blogsung nicht den ursprünglichen Blog aus den Augen verlierst. Natürlich soll an der Werbung verdient werden. Ein Blog der mit Anzeigen und “Kauf mich” – Buttons überladen ist verliert allerdings schnell seine Leser.Dann wurde zwar die Möglichkeit zur Werbung voll ausgenutzt, es ist allerdings niemand mehr da, der diese Werbung anklicken könnte. Daher ist es wichtig, bei Werbung innerhalb eines Blogs ein gutes Maß zu finden. Im Zweifelsfall ist hier weniger mehr.