Geld verdienen mit dem Affiliate-Programm von Hostgator

Hostgator ist ein amerikanischer Webhoster. Hier kannst du Webspace kaufen, auf dem du deine Internetseiten unterbringen kannst. Gegenüber den meisten deutschen Anbietern hat Hostgator einige Vorteile:

Gerade wenn du viele Datenbanken unterbringen möchtest, zum Beispiel weil du mehrere Seiten über WordPress betreibst, ist der amerikanische Anbieter zu empfehlen. Hier erhältst du nämlich eine unbegrenzte Anzahl an Datenbanken.

Während in Deutschland Vertragslaufzeiten von einem Jahr die Regel sind, kann der Webspace bei Hostgator monatlich gebucht werden. Diese kurzen Kündigungsfristen ermöglichen es dir, etwas experimentierfreudiger zu sein.

Der einzige Nachteil bei einem Anbieter aus dem Ausland ist der fehlende deutschsprachige Kundenservice. Wer aber einigermaßen gutes Englisch spricht, der kann diesen Nachteil getrost ignorieren.

Du kannst Hostgator nicht nur für deine eigenen Internetseiten nutzen, sondern durch ein Partnerprogramm auch an Dritte verkaHostgatorufen. Hostgator ermöglicht es seinen Affiliates sogar, ihren Kunden spezielle Tarife anzubieten und Preisvorteile weiter zu geben.

Der von dir angebotene Webspace ist vor allem für Kunden interessant, die ebenfalls von den Konditionen von Hostgator profitieren, zum Beispiel, weil sie viele Datenbanken benötigen, die von sich aus aber keinen amerikanischen Webhoster in Betracht ziehen, sondern sich ausschließlich auf dem deutschen Markt nach passenden Angeboten umschauen. Hier bietest du deinem Kunden die Möglichkeit eines deutschsprachigen Kontaktes und gleichzeitig die guten amerikanischen Konditionen für den Kauf von Webspace.

Für jeden Vertrag, den die Kunden über dich anschließen erhältst du eine Provision. So kannst du nicht nur deine eigenen Seiten bei Hostgator betreiben, sondern auch ohne großen Aufwand Webspace verkaufen.

Die von dir geworbenen Kunden kannst du übrigens ganz leicht mit Hilfe der von Hostgator zur Verfügung gestellten Software verwalten. Die Benutzeroberfläche lässt sich ganz einfach auf Deutsch umstellen, so dass du nicht permanent mit englischen Begriffen arbeiten musst.

Vor allem wenn du schon ein Publikum hast, zum Beispiel durch einen Blog, ist es leicht möglich, als Webhoster ein schönes Zusatzeinkommen zu erwirtschaften.