Wie du mit dem Partnerprogramm von Amazon Geld verdienen kannst

Mit dem Amazon Partnerprogramm lässt sich gut verdienen. Alles was du brauchst ist eine einigermaßen gut besuchte Webseite, auf der du die Amazon-Links unterbringen kannst. Jedesmal, wenn ein Besucher etwas über einen dieser Links kauft, verdienst du daran mit. Als Amazon-Partner erhältst du aber nicht nur Provision für den eigentlichen verkauften Artikel, sondern auch auf jeden weiteren Artikel, den der Kunde in der selben Sitzung kauft.

Nachdem du dich bei Amazon als Partner angemeldet hast, platzierst du Links zu verschiedenen Produkten auf deiner Webseite. Hierbei solltest du nicht zu aufdringlich vorgehen, das verschreckt die User und führt eher zu weniger Verdienst, als zu mehr. Bewirbt nur Produkte, von denen du auch wirklich überzeugt bist. Grade in Blogs ist es sehr wichtig, authentisch zu bleiben. Weniger ist manchmal mehr.

Während du ein einem Blog die Links eher beiläufig einstreust gibt es auch die Möglichkeit, reine Produktvergleich-Seiten zu konstruieren. Hier kannst du einzelne Produkte beschreiben und miteinander vergleichen und dem Leser Kaufempfehlungen geben. Da solche Seiten in der Regel über Suchmaschinen gefunden werden, ist die Optimierung durch sogenannte Keywords hier besonders wichtig. So möchtest du zum Beispiel, dass jemand, der bei Google “Rennräder Vergleich Preis” eingibt, deine Seite unter den ersten Suchergebnissen findet. Du kannst die entweder selber mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) auseinandersetzen, oder aber dafür eine Firma beauftragen.

Wer in Deutschland mit Amazon-Links Geld verdient, muss dies beim Finanzamt anmelden. Da über die Linkthe affiliate program of Amazons reale Produkte verkauft werden, ist ein Gewerbeschein und eine entsprechende Buchführung nötig. Auch über die Mitgliedschaft in der IHK kommt man nicht drumrum.

Bei Freiberuflern, insbesondere Bloggern und Autoren, drücken die Finanzämter oft ein Auge zu, wenn sie im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit zusätzlich mit Amazon-Links Geld verdienen. Die Einnahmen müssen dann zwar ebenfalls angegeben werden, können aber über die freiberufliche Tätigkeit versteuert werden. Die Handhabung der einzelnen Finanzämter ist hier sehr unterschiedlich, daher sollte man im Zweifelsfall einfach beim zuständigen Finanzamt nachfragen.